Krypto-"Riesenwal" verklagt Coinbase: Vorwurf, dass gestohlenes DAI eingefroren und dann die Rückgabe verweigert wurde

巨鯨起訴Coinbase

Laut The Block vom 6. Mai hat ein anonymer Krypto-„Walfisch“, der unter dem Pseudonym „DB“ klagt, Coinbase und den mutmaßlichen Dieb „John Doe“ verklagt. Er wirft Coinbase vor, nach der Vorlage eines eidesstattlichen Nachweises, dass Coinbase der rechtmäßige Eigentümer sei, weiterhin die eingefrorenen DAI-Mittel nicht zurückzugeben, die im Zusammenhang mit dem Krypto-Diebstahl im Jahr 2024 stehen.

Kernvorbringen in der Klage und Coinbase-Position

Laut The Block, das einen Auszug aus der Klageschrift zitiert, heißt es in den Schriftsätzen der Anwälte von DB: „Obwohl das Einfrieren gestohlener Kryptowährungen durch Coinbase grundsätzlich gerechtfertigt ist, ist es nicht mehr angemessen, dass Coinbase die eingefrorenen Gelder nicht an den Kläger zurückgibt, nachdem der Kläger einen eidesstattlichen Nachweis erbracht hat, dass er der rechtmäßige Eigentümer ist, und Coinbase dennoch keine Maßnahmen ergreift.“

Laut der Klageschrift wurden Teile der gestohlenen Gelder einem Coinbase-Retail-Nutzerkonto zugeordnet; die betreffenden Informationen stammen von der Blockchain-Sicherheitsfirma Zero Shadow. Der genaue Betrag der Gelder in dem betreffenden Konto wird in der Klageschrift nicht offengelegt.

Laut der Klageschrift verlangt DB vom Gericht, dass Coinbase „nachverfolgbare“ gestohlene Gelder zurückgibt. In den Anwaltsunterlagen heißt es: „Der Kläger behauptet, er sei der identifizierte rechtmäßige Eigentümer der im Zusammenhang mit dem Diebstahl eingefrorenen Kryptowährungen und habe das Recht, unverzüglich in den Besitz des Vermögens zu gelangen.“

Ablauf des Krypto-Phishing-Vorfalls im Jahr 2024

Laut der Klageschrift, die The Block zitiert, wurde DB am 20. August 2024 Opfer eines Phishing-Angriffs. Nachdem er sich auf einer Betrugsseite eingeloggt hatte, stahlen die Angreifer seinem Wallet DAI mit einer Krypto-Diebstahl-Plattform namens „Inferno Drainer“.

Laut The Block ist der Inhalt der Klageschrift zwar teilweise unkenntlich gemacht, aber die offengelegten Details ähneln in hohem Maße dem Fall eines Krypto-Walfisch-Verlusts im August 2024, bei dem rund 55 Million US-Dollar DAI verloren gingen.

Statistik der Verluste durch Krypto-Betrug

Laut dem im Vormonat veröffentlichten Bericht erreichten die Verluste durch Krypto-Betrug im Jahr 2024 mit 11,3 Milliarde US-Dollar einen Rekordwert und machten mehr als die Hälfte des gesamten von der US-Bundeskriminalpolizei (FBI) erfassten Schadens durch Cyberkriminalität von 20,9 Milliarde US-Dollar aus.

Häufige Fragen

Welche zentralen Vorwürfe macht der Kläger „DB“ in seiner Klage gegen Coinbase geltend?

Laut der Klageschrift, die The Block zitiert, wirft „DB“ Coinbase vor, dass Coinbase trotz der Vorlage eines eidesstattlichen Nachweises, dass „DB“ der rechtmäßige Eigentümer sei, die eingefrorenen DAI-Mittel, die mit dem Krypto-Diebstahl im Jahr 2024 zusammenhängen, weiterhin nicht zurückgibt. In der Klageschrift heißt es, dieses Vorgehen sei „unvernünftig“.

Wie wurden die Gelder als Coinbase-Konto nachverfolgbar bestätigt?

Laut der Klageschrift wurden Teile der gestohlenen Gelder einem Coinbase-Retail-Nutzerkonto zugeordnet; die betreffenden Informationen stammen von der Blockchain-Sicherheitsfirma Zero Shadow. Der genaue Betrag der Gelder im betreffenden Konto wird in der Klageschrift nicht offengelegt.

Wann fand der Angriff in diesem Fall statt und welches Diebstahl-Tool wurde eingesetzt?

Laut der Klageschrift, die The Block zitiert, wurde DB am 20. August 2024 Opfer eines Phishing-Angriffs. Die Angreifer stahlen DAI, das DB hielt, mithilfe einer Krypto-Diebstahl-Plattform namens „Inferno Drainer“.

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