Kalshi „Hammenei tritt zurück“: 50-Millionen-Dollar-Vertrag sorgt für Streit! CEO ruft auf: Ablehnung des Arbitrage-Geschäfts bei Tod
Kalshi hat kürzlich aufgrund des Todes von Hamini Kontroversen ausgelöst, da viel Kapital in entsprechende Prognoseverträge fließt, was zu Verwirrung bei der Abrechnung führte und den Handel vorübergehend aussetzte. Obwohl Kalshi den Nutzern einen Nettoverlust von etwa 2,2 Millionen US-Dollar erstattete, wurde das Plattformmarketing kritisiert und US-Abgeordnete forderten eine Untersuchung ähnlicher Verträge im Zusammenhang mit Attentaten. Auch Polymarket steht im Mittelpunkt der Kontroversen, da die Abrechnung bestimmter Verträge Unmut bei den Nutzern hervorrief und Vorwürfe von Insiderhandel aufkamen.
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