PANews 14. Februar – Laut Reuters hat der Investor aus Missouri, Andrew Barr, eine Sammelklage vor dem Bundesgericht in Washington eingereicht. Er wirft dem ehemaligen Verbündeten von US-Präsident Trump, Steve Bannon, sowie Boris Epshteyn, und den Medienunternehmen Bannon’s „War Room“, Let’s Go Brandon Coin LLC und Patriot Pay LLC vor, durch den Verkauf nicht registrierter Kryptowährungen Tausende von Investoren betrogen zu haben.
Die Klageschrift besagt, dass Bannon und Epshteyn ihre öffentliche Plattform und politischen Einfluss nutzten, um die ursprünglich „Let’s Go Brandon Coin“ ($FJB) genannte, später in „Patriot Pay“ ($PPY) umbenannte Token zu bewerben, um Investoren zum Kauf „nicht registrierter und hoch spekulativer Vermögenswerte“ zu verleiten. Der Kläger gibt an, persönliche Verluste von über 58.000 US-Dollar erlitten zu haben, und wirft den Angeklagten vor, die Risiken und die Verwaltung des Tokens verschwiegen zu haben, was gegen Wertpapiergesetze und Verbraucherschutzgesetze verstößt.
Die Klage weist darauf hin, dass die Angeklagten Anfang 2025 den Handel vollständig eingestellt, das Projekt geschlossen und versprochen haben, die verbleibenden Liquiditätsmittel zu verteilen. Diese Verteilung ist bis heute jedoch nicht erfolgt. Der Kläger fordert die Vertretung tausender Einzelhandelsinvestoren im ganzen Land, um Schadensersatz zu erlangen.
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