Die Bank of England prüft, das Britcoin-Projekt diesen Sommer einzustellen und auf die Beobachtung privater Tokenisierung umzuschwenken

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Laut Bloomberg diskutieren die Bank of England und das britische Schatzamt, das Projekt zum digitalen Pfund (Britcoin) zu verlangsamen. Eine Entscheidung, die ursprünglich für diesen Sommer geplant war, dürfte nun wahrscheinlich verschoben werden. Regulierer möchten zunächst die Fortschritte in Initiativen zur Tokenisierung aus dem Privatsektor beobachten, etwa tokenisierte Einlagen, die möglicherweise ähnliche schnelle, kostengünstige Zahlungsfunktionen wie CBDCs oder Stablecoins unter den bestehenden regulatorischen Rahmenbedingungen liefern. Das digitale Pfund steht weiterhin vor Bedenken hinsichtlich Datenschutz, Notwendigkeit und möglichen Auswirkungen auf die Systeme des kommerziellen Bankwesens.

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